Natürlich fährt man auch wegen der Strände in die Karibik, also...
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Strandnotizen
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Mittwoch, 11. März 2009
Beach life
Labels:
Dominikanische Republik,
Kuba,
Natur,
Niederlande,
Puerto Rico,
St. Maarten,
USA
Standort:
Philipsburg, St. Maarten
Mittwoch, 4. März 2009
Mr. Robert Hareland
Im Laufe einer Reise lernt man ab und zu recht interessante Leute kennen, und genauso erging es uns am Dienstag, als wir Mr. Robert Hareland, seines Zeichens Vizekonsul der Vereinigten Staaten in der Dominikanischen Republik und überaus freundlich, kennen lernen durften.
Bei "Vereinigte Staaten" und "Vizekonsul" schrillen jetzt völlig zu Recht die Alarmglocken, denn wir haben uns mit ihm natürlich weder eine Flasche Rum geteilt noch mit ihm zu einem gemütlichen Nachmittag am Strand verabredet. Vielmehr ging es am Hafen in Santo Domingo um die Ausreise nach Puerto Rico, was ja von den USAannektiert assoziiert wurde. Somit gilt bei der Einreise dasselbe Prozedere wie in den Staaten selbst und somit seit Januar dieses Jahres auch die überaus effektive Voranmeldung per Internet. An deren Ende kann man alle gemachten Angaben auf Wunsch für die persönlichen Unterlagen drucken und sich - ganz wichtig - eine endlose Zahlen- und Buchstabenkombination für die Einreise merken. Allein diese Kolonne sei entscheidend und auf Nachfrage anzugeben. Unser Fehler war nun, dass es nicht unserem Wunsch entsprach, unsere Daten nochmals auszudrucken.
Also galt es in Santo Domingo nochmal schnell ins Internet-Café zu sprinten und sich dort unter Angabe besagter Kolonne und Geburtsdatum sowie Passnummer bestätigen zu lassen, dass man einreisen darf.
Und jetzt kommt Mr. Hareland ins Spiel, denn dummerweise kann man sich nur die Bestätigung aber nicht die persönlichen Daten nochmals ausdrucken lassen. Der Vizekonsul war nun so freundlich (und das mit einer gewissen Routine, die für die Ausgereiftheit des Systems spricht) die dominikanische Ausreiseverantwortliche dahingehend zu beruhigen, dass wir sicherlich einreisen werden dürfen, auch wenn wir ihr nicht schriftlich bestätigen konnten, dass die Kolonne zu uns gehört. Nur unter großem Protest und nachdem Mr. Hareland noch eine persönliche "Widmung" auf das Dokument geschrieben hat, ließ sie uns ziehen.
Die Krönung der ganzen Geschichte widerfuhr uns aber zwölf Stunden später auf puerto-ricanischer Seite. Auch dort war offensichtlich niemand in der Lage anhand unserer Kolonne unsere Daten gegen zu checken. Doch die beschwichtigenden Worte des Vizekonsuls ließen uns unversehrt durch die Passkontrolle gelangen. Das war ja mal einfach.
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Nach einer wahren Begebenheit
Die Sache mit dem Visum
Kein Schwein interessiert sich für mich
Reisebericht Washington D.C. - Im Zentrum der Macht
Bei "Vereinigte Staaten" und "Vizekonsul" schrillen jetzt völlig zu Recht die Alarmglocken, denn wir haben uns mit ihm natürlich weder eine Flasche Rum geteilt noch mit ihm zu einem gemütlichen Nachmittag am Strand verabredet. Vielmehr ging es am Hafen in Santo Domingo um die Ausreise nach Puerto Rico, was ja von den USA
Also galt es in Santo Domingo nochmal schnell ins Internet-Café zu sprinten und sich dort unter Angabe besagter Kolonne und Geburtsdatum sowie Passnummer bestätigen zu lassen, dass man einreisen darf.
Und jetzt kommt Mr. Hareland ins Spiel, denn dummerweise kann man sich nur die Bestätigung aber nicht die persönlichen Daten nochmals ausdrucken lassen. Der Vizekonsul war nun so freundlich (und das mit einer gewissen Routine, die für die Ausgereiftheit des Systems spricht) die dominikanische Ausreiseverantwortliche dahingehend zu beruhigen, dass wir sicherlich einreisen werden dürfen, auch wenn wir ihr nicht schriftlich bestätigen konnten, dass die Kolonne zu uns gehört. Nur unter großem Protest und nachdem Mr. Hareland noch eine persönliche "Widmung" auf das Dokument geschrieben hat, ließ sie uns ziehen.
Die Krönung der ganzen Geschichte widerfuhr uns aber zwölf Stunden später auf puerto-ricanischer Seite. Auch dort war offensichtlich niemand in der Lage anhand unserer Kolonne unsere Daten gegen zu checken. Doch die beschwichtigenden Worte des Vizekonsuls ließen uns unversehrt durch die Passkontrolle gelangen. Das war ja mal einfach.
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Labels:
Dominikanische Republik,
Grenze,
Offizielle(s),
Puerto Rico,
USA
Standort:
Santo Domingo, Dominikanische Republik
Montag, 2. März 2009
Gua-gua
Nein, nicht Gaga (obwohl es so ähnlich ausgesprochen wird), sondern gua-gua ist hier in der Dominkanischen Republik die bevorzugte Art des Transports über kürzere Distanzen. Gua-guas sind dabei in der Regel Pickup-Trucks, die bis zum Bersten mit Personen und deren Gepäck beladen werden. Meine erste Fahrt habe ich gemeinsam mit 15 anderen Fahrgästen (zwei neben dem Fahrer, vier auf der Rückbank und neben mir acht weitere auf der Ladefläche) sowie einem Reserverad und einem Benzinkanister, einer Gitarre, einem Sack Maniok sowie diversen Beuteln und einem Pappkarton, aus dem ein lebender Hahn geguckt hat, bestritten.
Wenn das Auto nach Ermessen des Fahrers voll ist geht es auch schon los und wohl dem, der sich auf der Ladefläche bei zum Teil recht rasanter Fahrt festhalten kann. Ab und zu wird unterwegs auf Zuruf angehalten, um Fahrgäste ab- oder zusteigen zu lassen. Alles in allem ein sehr spannendes Abenteuer und für einen guten Euro für 15 Kilometer jeder Achterbahn auf der Kleinmesse vorzuziehen.
PS: Die zweite gua-gua-Fahrt habe ich in einem halbleeren bestritten. Wir waren zu elft in einem Minivan unterwegs.
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Zulässiges Gesamtgewicht
Mitarbeiter des Monats
Fingerzeig
Ist der Bus jetzt halb voll oder halb leer?
Wenn das Auto nach Ermessen des Fahrers voll ist geht es auch schon los und wohl dem, der sich auf der Ladefläche bei zum Teil recht rasanter Fahrt festhalten kann. Ab und zu wird unterwegs auf Zuruf angehalten, um Fahrgäste ab- oder zusteigen zu lassen. Alles in allem ein sehr spannendes Abenteuer und für einen guten Euro für 15 Kilometer jeder Achterbahn auf der Kleinmesse vorzuziehen.
PS: Die zweite gua-gua-Fahrt habe ich in einem halbleeren bestritten. Wir waren zu elft in einem Minivan unterwegs.
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Ist der Bus jetzt halb voll oder halb leer?
Labels:
Dominikanische Republik,
Transport
Standort:
Las Terrenas, Dominikanische Republik
Hey my friend
So schallt es uns seit unserer Ankunft in Kuba hinterher. Permanent werden einem Waren und Dienstleistungen angeboten, seien es Zigarren, Kunsthandwerk oder Taxifahrten. Krönung des Ganzen: Wir verlassen unser fünfzig Meter vom Strand entferntes Hotel in Badehose und mit Handtuch über der Schulter und werden nach unserem Interesse an einer Fahrt mit dem Motorradtaxi gefragt. Das Interesse hielt sich in überschaubarem Rahmen.
Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an diese Art der Kundenakquise und legt sich einfach diesbezüglich ein dickes Fell zu. In den meisten Fällen wenden sich die Geier auch nach einem einfachen Kopfschütteln oder einem no von uns ab und wenden sich den nächsten potentiellen Opfern zu. Bei uns ist jedenfalls in der Regel nix zu holen.
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Slovenia!
Irrläufer
Pharmacy is open
Running Gag
Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an diese Art der Kundenakquise und legt sich einfach diesbezüglich ein dickes Fell zu. In den meisten Fällen wenden sich die Geier auch nach einem einfachen Kopfschütteln oder einem no von uns ab und wenden sich den nächsten potentiellen Opfern zu. Bei uns ist jedenfalls in der Regel nix zu holen.
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Slovenia!
Irrläufer
Pharmacy is open
Running Gag
Standort:
Las Terrenas, Dominikanische Republik
Samstag, 28. Februar 2009
Día de la Independencia
Das nenne ich doch mal eine angemessene Begrüßung. Nachdem sich herumgesprochen hatte, dass wir in der Stadt waren, wurde sogleich die Promenade in Santo Domingo gesperrt um eine zünftige Parade abzuhalten. Beteiligt waren Militärs aller Art, für musikalische Untermalung hat unter anderem das Blasorchester der Marine gesorgt.
Der Präsident hatte es leider etwas eilig, wurde aber trotzdem von der Masse gebührend gefeiert. Hubschrauber, Schiffe und Flugzeuge haben die Parade begleitet und waren ebenso wie die gesamte Stadt mit dominikanischen Flaggen geschmückt. Es ist uns wirklich schwer gefallen, ein Haus zu entdecken, welches keine Fahne gehisst hatte. Auch Autos und Motorräder waren beflaggt wie einst bei der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland.
Nachdem es über zwei Stunden gedauert hat, bis alle Aufstellung zur Parade genommen hatten und endlich losmarschiert sind, war der ganze Spuk nach etwas mehr als einer dreiviertel Stunde schon wieder vorbei.
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Manchmal hat der König ...
Hochzeitsmarsch
Tanz in den März
Labour Day
Der Präsident hatte es leider etwas eilig, wurde aber trotzdem von der Masse gebührend gefeiert. Hubschrauber, Schiffe und Flugzeuge haben die Parade begleitet und waren ebenso wie die gesamte Stadt mit dominikanischen Flaggen geschmückt. Es ist uns wirklich schwer gefallen, ein Haus zu entdecken, welches keine Fahne gehisst hatte. Auch Autos und Motorräder waren beflaggt wie einst bei der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland.
Nachdem es über zwei Stunden gedauert hat, bis alle Aufstellung zur Parade genommen hatten und endlich losmarschiert sind, war der ganze Spuk nach etwas mehr als einer dreiviertel Stunde schon wieder vorbei.
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Labels:
Dominikanische Republik,
Feiertag
Standort:
Santo Domingo, Dominikanische Republik
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