Ich kann es nicht mehr hören. Tagein, tagaus dasselbe Gedudel, immer und immer wieder. Was hat sich der alte Beethoven nur dabei gedacht? Wobei, er selbst hat es ja nicht dauernd hören müssen, vermutlich war er auch nie auf Sri Lanka.
Hier jedenfalls hat sich eine ganz besondere Spezies dieses musikalische Werk zu eigen gemacht. Die mobilen Brotverkaufsstände, die mehr oder weniger permanent im Dienst und in der Stadt unterwegs sind, kündigen sich durch eine ganz eigene Version dieses Stücks an. Für Elise in einer Interpretation für eine Mopedhupe, und genauso klingt es dann auch. Nervtötend, dafür aber ausdauernd.
Schon sympathischer, sowohl inhaltlich als auch melodisch, ist da der Eismann unterwegs. Vielleicht habe ich es aber auch nur noch nicht oft genug gehört. Jedenfalls scheint hier Brot deutlich gefragter als Eis zu sein. Selbst die Müllabfuhr kündigt sich durch ein ganz spezielles Hupkonzert an.
Eigentlich ist das Ganze ja gar kein schlechtes Konzept. Nicht dass man dem Müllmann in der Hoffnung auf ein Eis hinterherläuft, oder bei dringendem Brotbedarf am Ende nur zwischen verschiedenen Eissorten wählen kann.
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Unter Beschuss
Hupkonzert
Bis dass der Tod uns scheidet
Unrockbar
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Donnerstag, 10. Januar 2019
Für Elise
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Dambulla, Sri Lanka
Dienstag, 3. Januar 2017
Bis dass der Tod uns scheidet
Von wegen, da verlässt man sich auf diese klassische Floskel und dann ist man verlassen. Mittlerweile zittert vermutlich die gesamte Musikindustrie, wenn ich in den Urlaub fahre. Letztes Jahr hat es während meiner Tour Lemmy und Bowie erwischt, dieses Jahr hat George Michael dran glauben müssen. Im Gegensatz zu damals fühle ich mich jetzt nicht so sehr betroffen, was mich aber betroffen macht, ist die pausenlose Huldigung des Verstorbenen in Funk und Fernsehen. Schorsch Schmalzlocke geistert, auch unabhängig vom unvermeidlichen Last Christmas (bei 30° C Außentemperatur!), durch den Äther. Apropos Äther, den wünsche ich mir stellenweise zur Betäubung. Aber einen Gedanken dazu werde ich einfach nicht wieder los. Wenn ich mir die ganze Angelegenheit so betrachte, wünsche ich Dieter Bohlen ewige Gesundheit!
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Onkel Escobar sei Dank
Für Elise
Das ist mir so noch nie passiert
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Onkel Escobar sei Dank
Für Elise
Das ist mir so noch nie passiert
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Palenque, Mexiko
Mittwoch, 15. Februar 2012
Das ist mir so noch nie passiert
Unglaublich. Durch Umstände für die ich nichts kann, treffe ich mit zwei Mitfahrern erst um 13 nach acht am Busbahnhof in Miri ein, um den für 08:15 angekündigten Bus nach Bandar Seri Begawan zu erreichen. In Asien (wie auch in Südamerika) reicht dies meiner Erfahrung nach, um vor Beginn der Fahrt noch mal in aller Ruhe die Strecke abzulaufen.
Nicht jedoch in diesem Falle, das Vehikel ist bereits seit fünf Minuten auf der Strecke. Die Uhr im Häuschen der Kartenverkäuferin zeigt übrigens 08:14 und ihr Gesicht bestenfalls einen Ansatz von Verständnis an. Sie empfiehlt uns den nächsten Bus um 15:45, womit wir uns aber irgendwie nicht arrangieren können. Dies lässt einen Fahrer eines Kleinbusses seine Chance erkennen, er steht für solche Fälle bereit. Für pro Person knappe zwei Euro mehr will er uns in die Hauptstadt Bruneis fahren, allerdings erst nach gut zwei Stunden Wartezeit, er ist bereits von anderen Fahrgästen gebucht, die erst später mit einem anderen Bus eintreffen. Mangels Alternativen kommt es zum Geschäft und nach einer gefühlten Ewigkeit geht’s dann auch los. Wir holen ein wenig Zeit auf und sparen gleichzeitig Energie, da der Chauffeur den Windschatten vorausfahrender Fahrzeuge optimal ausnutzt und Bodenwellen als Sprungschanzen zu interpretieren versteht. Der Rollwiderstand entfällt damit für große Teile der Strecke, beim Preis von 20 Cent pro Liter Diesel jenseits der Grenze spielt der Spritverbrauch aber keine entscheidende Rolle.
Entscheidend für meine Laune hingegen ist die Tatsache, dass nicht nur die beiden Deutschen, die eben an der Grenze ihre Pässe gezeigt haben, an Bord sind, sondern leider auch die Herren Bohlen und Anders. Obwohl in Scheibenform gepresst, geben sie auf Geheiß des Fahrers mitten auf Borneo ein paar ihrer beliebtesten Titel zum Besten – spätestens jetzt weiß ich warum das früher LANGspielplatte hieß. Mit schmerzverzerrtem Gesicht greifen mindestens zwei Fahrgäste zu ihren Kopfhörern, mir persönlich sind dann Tim McIlrath und seine Jungs doch die wesentlich angenehmeren musikalischen Begleiter.
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Für Elise
Zufallsgenerator
Bis dass der Tod uns scheidet
Reisebericht Brunei - Nicht viel mehr als ein weiterer Stempel im Pass
Nicht jedoch in diesem Falle, das Vehikel ist bereits seit fünf Minuten auf der Strecke. Die Uhr im Häuschen der Kartenverkäuferin zeigt übrigens 08:14 und ihr Gesicht bestenfalls einen Ansatz von Verständnis an. Sie empfiehlt uns den nächsten Bus um 15:45, womit wir uns aber irgendwie nicht arrangieren können. Dies lässt einen Fahrer eines Kleinbusses seine Chance erkennen, er steht für solche Fälle bereit. Für pro Person knappe zwei Euro mehr will er uns in die Hauptstadt Bruneis fahren, allerdings erst nach gut zwei Stunden Wartezeit, er ist bereits von anderen Fahrgästen gebucht, die erst später mit einem anderen Bus eintreffen. Mangels Alternativen kommt es zum Geschäft und nach einer gefühlten Ewigkeit geht’s dann auch los. Wir holen ein wenig Zeit auf und sparen gleichzeitig Energie, da der Chauffeur den Windschatten vorausfahrender Fahrzeuge optimal ausnutzt und Bodenwellen als Sprungschanzen zu interpretieren versteht. Der Rollwiderstand entfällt damit für große Teile der Strecke, beim Preis von 20 Cent pro Liter Diesel jenseits der Grenze spielt der Spritverbrauch aber keine entscheidende Rolle.
Entscheidend für meine Laune hingegen ist die Tatsache, dass nicht nur die beiden Deutschen, die eben an der Grenze ihre Pässe gezeigt haben, an Bord sind, sondern leider auch die Herren Bohlen und Anders. Obwohl in Scheibenform gepresst, geben sie auf Geheiß des Fahrers mitten auf Borneo ein paar ihrer beliebtesten Titel zum Besten – spätestens jetzt weiß ich warum das früher LANGspielplatte hieß. Mit schmerzverzerrtem Gesicht greifen mindestens zwei Fahrgäste zu ihren Kopfhörern, mir persönlich sind dann Tim McIlrath und seine Jungs doch die wesentlich angenehmeren musikalischen Begleiter.
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Für Elise
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Bis dass der Tod uns scheidet
Reisebericht Brunei - Nicht viel mehr als ein weiterer Stempel im Pass
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Bandar Seri Begawan, Brunei
Mittwoch, 4. Januar 2012
Schnipseljagd
Eigentlich ist es ganz einfach: Man will ein Konzert besuchen und muss dafür einen Schnipsel bzw. eine Eintrittskarte erwerben. Um an der Abendkasse keine unliebsame Überraschung zu erleben, bemüht man den Vorverkauf. Soweit die Idee, aber warum einfach, wenn’s auch schwierig geht.
Der Standardweg führt heutzutage natürlich über das Internet, jedoch müssen die Tickets dann selbst ausgedruckt werden. Für einen Drucker hat leider der Platz im Handgepäck nicht mehr gereicht und außerdem führt der saftige Preisaufschlag für Onlinebuchungen dazu, dass nach einer anderen Lösung gefahndet wird.
Diese heißt ganz klassisch Vorverkaufsstelle und ist auch in diesen Zeiten im Prinzip noch verfügbar. Das die Reise begleitende Buch spuckt zwei Anlaufstellen aus und die erste ist schnell gefunden. Dort verweist man mich auf den anderen Laden, hier nämlich erfolgt leider kein Verkauf von Karten für das gewünschte Konzert. Allein besagten Laden gibt es nicht mehr, denn das Haus wird gerade umgebaut, Hinweise auf alternative Anlaufstellen gibt es genau null. Also noch mal schnell das Internet befragt (ganz ohne geht es eben doch nicht), dieses spuckt eine neue Adresse aus.
Als ich vor dem Hochhaus stehe, sehe auf den Werbetafeln des Einkaufstempels so ziemlich alles, nur keinen Hinweis auf die Ticketbörse. Eine freundliche Informantin am Eingang weist mir jedoch den Weg in die fünfte Etage. Und hier endet schließlich meine Reise, denn tatsächlich kann man die ersehnten Karten kaufen. Noch schnell Name, Telefonnummer und Adresse angeben (ich fühle mich, als solle die Band bei mir zuhause spielen), bezahlen und ich bin Eigentümer zweier Karten. Wenn das Konzert nur halb so lange dauert, wie die Jagd nach den Papierschnipseln, dann wird es eine abendfüllende Veranstaltung.
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Das Internet vergisst nie
Trinke lieber ungewöhnlich
In zehn Schritten zum Ziel
Hurra Hurra die Post ist da
Der Standardweg führt heutzutage natürlich über das Internet, jedoch müssen die Tickets dann selbst ausgedruckt werden. Für einen Drucker hat leider der Platz im Handgepäck nicht mehr gereicht und außerdem führt der saftige Preisaufschlag für Onlinebuchungen dazu, dass nach einer anderen Lösung gefahndet wird.
Diese heißt ganz klassisch Vorverkaufsstelle und ist auch in diesen Zeiten im Prinzip noch verfügbar. Das die Reise begleitende Buch spuckt zwei Anlaufstellen aus und die erste ist schnell gefunden. Dort verweist man mich auf den anderen Laden, hier nämlich erfolgt leider kein Verkauf von Karten für das gewünschte Konzert. Allein besagten Laden gibt es nicht mehr, denn das Haus wird gerade umgebaut, Hinweise auf alternative Anlaufstellen gibt es genau null. Also noch mal schnell das Internet befragt (ganz ohne geht es eben doch nicht), dieses spuckt eine neue Adresse aus.
Als ich vor dem Hochhaus stehe, sehe auf den Werbetafeln des Einkaufstempels so ziemlich alles, nur keinen Hinweis auf die Ticketbörse. Eine freundliche Informantin am Eingang weist mir jedoch den Weg in die fünfte Etage. Und hier endet schließlich meine Reise, denn tatsächlich kann man die ersehnten Karten kaufen. Noch schnell Name, Telefonnummer und Adresse angeben (ich fühle mich, als solle die Band bei mir zuhause spielen), bezahlen und ich bin Eigentümer zweier Karten. Wenn das Konzert nur halb so lange dauert, wie die Jagd nach den Papierschnipseln, dann wird es eine abendfüllende Veranstaltung.
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Sydney, Australien
Freitag, 9. Dezember 2011
Festival-Erfahrung
Mitten im nirgendwo zwar mit einem funktionstüchtigen Auto aber ohne Sprit dazustehen ist nicht ganz optimal, also heißt es rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das Roadhouse Mondrabilla hat sich in meinem Falle angeboten und nach dem Tanken geht’s natürlich ans Bezahlen. Das erledige ich bei einem Typen, der genauso wie ich ein Eintrittsbändchen vom Highfield-Festival am Handgelenk hat. Seines ist aber ein Jahr älter als meines, die beiden kennen sich also nicht.
Ein kurzes Schwätzchen ist beinahe unvermeidlich, und von den zahllosen Deutschen hier scheint er mir einer der sympathischeren zu sein. Seit zwei Monaten macht er den Job, den kein Australier machen würde, obwohl er sehr gut bezahlt wird und nicht sonderlich anstrengend ist. Außer Kassieren stehen noch Aufgaben wie Fenster putzen oder Regale auffüllen auf dem Plan. Dafür hat er seit Beginn der Arbeitszeit den Umkreis von 100 Metern um die Raststätte nicht verlassen, um Sehenswürdigkeiten und Nachtleben ist es hier nämlich eher mau bestellt. Die nächste Siedlung mit mehr als zehn permanenten Einwohnern ist knappe 500, die nächste Stadt, die diese Bezeichnung auch verdient gute 800 Kilometer entfernt. Aber zum vergleichsweise bequemen Geldscheffeln für die weitere Reise ist es einer der besten Plätze im Lande.
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Helene Fischer darf niemals siegen
Schnell verdientes Geld
Travel & Work
Die Welt ist ein Dorf
Ein kurzes Schwätzchen ist beinahe unvermeidlich, und von den zahllosen Deutschen hier scheint er mir einer der sympathischeren zu sein. Seit zwei Monaten macht er den Job, den kein Australier machen würde, obwohl er sehr gut bezahlt wird und nicht sonderlich anstrengend ist. Außer Kassieren stehen noch Aufgaben wie Fenster putzen oder Regale auffüllen auf dem Plan. Dafür hat er seit Beginn der Arbeitszeit den Umkreis von 100 Metern um die Raststätte nicht verlassen, um Sehenswürdigkeiten und Nachtleben ist es hier nämlich eher mau bestellt. Die nächste Siedlung mit mehr als zehn permanenten Einwohnern ist knappe 500, die nächste Stadt, die diese Bezeichnung auch verdient gute 800 Kilometer entfernt. Aber zum vergleichsweise bequemen Geldscheffeln für die weitere Reise ist es einer der besten Plätze im Lande.
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Esperance, Australien
Samstag, 12. November 2011
Unrockbar
Ich habe heute gelitten. Mangels anderer empfangbarer Radiosender bin ich während einer längeren Autofahrt Ohrenzeuge der neuseeländischen Top 30 geworden. Zunächst durchaus interessiert ob der lokalen Vorlieben, mit zunehmender Dauer aber ziemlich schnell desillusioniert, habe ich das Geschehen verfolgt.
Leider ist auch hierzulande der Musikgeschmack der breiten Masse von internationalen Einflüssen geprägt. Bis auf ganz wenige Ausnahmen klingen die Titel so wie Gehacktes aussieht – alle gleich. Pop/Dance/Was-weiß-ich-wie-Experten-das-nennen-Brei ohne Ende, das musikalisch positivste war der Blick auf das Festivalbändchen aus dem letzten August an meinem Handgelenk. Mittendrin wird kurz auf die beliebtesten Titel von vor zehn Jahren zurückgeschaut und diese ziemlich abwertend kommentiert – hoffentlich kommt man auch bezüglich der aktuellen Ausgabe bald zur Einsicht. Eigentlich heißt es ja wer nicht da ist, kann auch nicht gewinnen – aber für mich ist wieder einmal klar geworden, dass der Rock die Welt regiert (um mal eine Band AUS BERLIN zu zitieren).
Jedenfalls habe ich mir für den nächsten Mietwagen gleich einmal eine Spindel leerer CDs gekauft, damit ich nicht mehr auf das Radio angewiesen bin. Die Scheiben hätten mir aber im beschriebenen Falle leider auch nichts genützt, das aktuelle Mobil verfügt nämlich noch über ein Kassettenradio.
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Zum Verwechseln ähnlich
Bis dass der Tod uns scheidet
Das ist mir so noch nie passiert
Festival-Erfahrung
Leider ist auch hierzulande der Musikgeschmack der breiten Masse von internationalen Einflüssen geprägt. Bis auf ganz wenige Ausnahmen klingen die Titel so wie Gehacktes aussieht – alle gleich. Pop/Dance/Was-weiß-ich-wie-Experten-das-nennen-Brei ohne Ende, das musikalisch positivste war der Blick auf das Festivalbändchen aus dem letzten August an meinem Handgelenk. Mittendrin wird kurz auf die beliebtesten Titel von vor zehn Jahren zurückgeschaut und diese ziemlich abwertend kommentiert – hoffentlich kommt man auch bezüglich der aktuellen Ausgabe bald zur Einsicht. Eigentlich heißt es ja wer nicht da ist, kann auch nicht gewinnen – aber für mich ist wieder einmal klar geworden, dass der Rock die Welt regiert (um mal eine Band AUS BERLIN zu zitieren).
Jedenfalls habe ich mir für den nächsten Mietwagen gleich einmal eine Spindel leerer CDs gekauft, damit ich nicht mehr auf das Radio angewiesen bin. Die Scheiben hätten mir aber im beschriebenen Falle leider auch nichts genützt, das aktuelle Mobil verfügt nämlich noch über ein Kassettenradio.
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